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  • »Birgit Dörr-Butscher« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 184

Registrierungsdatum: 7. August 2013

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Donnerstag, 26. November 2015, 23:10

Osteopathie

Ich möchte gerne aus einem bestimmten Grund etwas zur Osteopathie bei Säuglingen und Kleinkindern schreiben.

Es gibt immer wieder merkwürdige Aussagen: "vom Handauflegen kann das nicht besser werden", "Zauberei", "nicht studiert", "ganz gefährlich, da kann das Kind Schaden nehmen", "mit einer zweiwöchigen Ausbildung, kann ich das nicht unterstützen" usw.

Bei diesen Aussagen muss ich davon ausgehen, dass sich diese Personen nicht eine Minute mit diesem Beruf auseinander gesetzt haben. Die Osteopathie ist eine Ausbildung, die nur Ärzten, Physiotherapeuten und Heilpraktikern vorbehalten ist. Die Ausbildung umfasst mindestens 1.350 Unterrichtsstunden. Für die Qualifikation für die Säuglings- und Kinderosteopathie müssen zusätzliche Qualifikationen erworben werden. Die Osteopathie wird inzwischen von vielen Krankenkassen bezahlt und ist anerkannt. Eine Überweisung zum Osteopathen ist für einen Arzt nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Also keine Zauberei, keine zweiwöchige Ausbildung, nicht gefährlich usw. Meine Krankenkasse verweist mit mindestens 10 Links auf diese Berufsgruppe.

Auch wenn man schon lange und erfahren in seinem Beruf tätig ist, sollte man neuen Möglichkeit der Behandlung von Menschen neugierig, aufmerksam und aufgeschlossen gegenüber stehen und sich immer wieder reflektieren.

Liebe Grüße Birgit

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